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Interview mit Sebastian Polag von AGAPLESION

Sebastian Polag von der AGAPLESION gAG erzählt im Interview, wie die Partnerschaft mit voize entstand, welche Vorteile er sieht und warum die Integration mit Dedalus so wichtig ist.

Herr Polag, würden Sie sich und AGAPLESION kurz vorstellen?

Mein Name ist Sebastian Polag, ich bin der Finanzvorstand, zuständig auch für die Bereiche Digitalisierung, Künstliche Intelligenz und die Servicebereiche. AGAPLESION ist der größte frei-gemeinnützige Gesundheitskonzern in Deutschland. Wir haben Krankenhäuser, Wohn- und Pflegeeinrichtungen, MVZ und Hospize.

Wie kam es zur Partnerschaft mit voize?

Wir haben voize vor vielen Jahren kennengelernt, weil wir die voize App im Bereich der Altenhilfe im Einsatz haben. Wir haben das dann auch im Krankenhaus der Pflege gezeigt und die war hellauf begeistert. Sie hatte wirklich wortwörtlich Tränen in den Augen und hat gesagt: Euch schickt der Himmel. Daraus ist dann eine Entwicklungspartnerschaft entstanden, und jetzt sind wir heute hier und haben ein gemeinsames fertiges Produkt am Laufen.

Wieso war die Tiefenintegration mit ORBIS U von Dedalus so wichtig?

Wir haben seit vielen Jahren ORBIS bei uns als eine der strategischen KIS-Lösungen im Einsatz. Von daher war es ganz klar, dass wir gemeinsam mit Dedalus und voize eine Schnittstelle aufbauen wollen. Wir wollen keine unterschiedlichen Insellösungen haben, dass man vom Produkt A ins Produkt B manuell Daten übertragen muss, sondern wir brauchen eine tiefe Integration. Und das ist uns gemeinsam mit Dedalus und voize geglückt.

Welche Vorteile sehen Sie beim Einsatz von voize in der Akutpflege?

Wir investieren ganz bewusst in Digitalisierung, auch im Krankenhaus, im Bereich der Pflege. Wir haben auch entsprechende Kalkulationen vorgenommen und gehen davon aus, dass wir damit nicht nur attraktiver sind, also den Pflegeberuf wieder attraktiver gestalten können – das ist die Rückmeldung, die wir von unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bekommen –, sondern dass die Qualität auch gesteigert werden kann, weil die Dokumentation vollständiger ist.

Wie blicken Sie auf die weitere Entwicklung mit voize?

Das, was wir bei voize im Bereich der Entwicklung sehen – also weg von der klassischen, reinen Spracherkennung und Sprachdokumentation hin zu einer agentischen KI –, ist das, was wir genau begrüßen und das wir gemeinsam auch weiterentwickeln möchten. Lösungen wie voize sind meiner Meinung nach ganz klar ein Must-have und kein Nice-to-have.

Wie würden Sie voize in einem Wort beschreiben?

voize in einem Wort: Partner.

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