
Wie das Haus Zellertal konsequent mit voize dokumentiert
Mit dem KI-Sprachassistenten voize wird Pflegedokumentation im Haus Zellertal der Prot. Altenhilfe Westpfalz (PAW) zur selbstverständlichen Routine im Pflegealltag. Binnen zwei Monaten verdreifachen sich die Doku-Einträge — bei spürbarer Entlastung des Teams und nahtloser Anbindung an das bestehende Vivendi-System.
Die Herausforderung
Mobile Doku, die nicht angenommen wurde
Mobil dokumentiert wird im Haus Zellertal bereits seit längerem: Pflegekräfte erfassen ihre Einträge am Smartphone. Im Pflegealltag erwies sich das bisher aber als wenig intuitiv. Die Folge: Das Team hat die mobile Doku gemieden, Dokumentationsschritte rutschten ans Schichtende, waren nicht vollständig und Doku wurde als Herausforderung gesehen.
In einer Einrichtung mit 76 stationären Plätzen, in der Bewohner:innen aller Pflegegrade versorgt werden, summierte sich das spürbar.
Gesucht wurde daher eine alternative mobile Sprachdokumentation, die intuitiver und leichter zu Bedienen ist.
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Die Lösung
Dokumentation wird Teil des Pflegealltags
Mit voize ist die mobile Pflegedokumentation im Haus Zellertal endlich intuitiv und leicht bedienbar. Pflegekräfte sprechen ihre Einträge direkt am Bewohner ein, die Eingabe und Synchronisation klappt in Sekunden.
Die KI versteht Pflegekontext, erkennt Dialekte und Fachsprache und überführt das Gesprochene automatisch in strukturierte Einträge im bestehenden Vivendi-System. SIS, Maßnahmenplanung, Pflegeberichte und Vitalwerte landen direkt in den passenden Themenfeldern.
Die Einführung im Haus Zellertal ist eingebettet in eine längerfristige Strategie der PAW: Nach dem Pilotprojekt im Haus Königsland ist das Haus Zellertal nun der zweite produktive voize-Standort. Ziel: moderne Arbeitsorganisation, spürbare Entlastung der Pflegekräfte und gestärkte Arbeitgeberattraktivität.
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Die Zusammenarbeit
Vom Pilotprojekt im Haus Königsland zur gelebten Praxis im Haus Zellertal
Den Anstoß gab das Pilotprojekt im Haus Königsland: Nach den dortigen Erfahrungen mit voize und der nahtlosen Anbindung an Vivendi entschied sich die PAW, voize auch im Haus Zellertal einzuführen.Stephan Späth, der die voize-Schulung selbst in Königsland durchlaufen hatte, übernahm im Haus Zellertal die Rolle des internen Multiplikators.
Im Haus Zellertal allein sind zwölf voize-Diensthandys im Einsatz, sechs pro Wohnbereich. Alle Mitarbeitende in der Pflege dokumentieren damit.
- Pilotprojekt Haus Königsland als Referenz und Erfahrungsbasis für den Rollout
- Anbindung an die bestehende Vivendi-Umgebung der PAW
- voize-Pilotschulung in Königsland — interne Multiplikatoren tragen das Wissen weiter
- 1 Stunde Schulung pro Mitarbeitenden im Haus Zellertal, organisiert am Schichtwechsel
- Stufenweiser Rollout ab Go-Live mit kontinuierlich steigender Nutzung — alle Mitarbeitenden in der Pflege dokumentieren mit voize
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