Weicher Farbverlauf mit Blau- und Beigetönen.
Caritas Stuttgart - Haus St. Barbara

Weniger Doku-Last, bessere Prüfergebnisse

Als eine der ersten Einrichtungen der Caritas Stuttgart hat das Haus St. Barbara voize von Anfang an mitgeprägt. Das Ergebnis: deutlich weniger Überstunden, vollständigere Dokumentation – und 2025 erstmals keine MD-Prüfung dank Bestnoten im Vorjahr.

“Kolleg:innen berichten, dass sie bei einer Neuaufnahme (SIS Gespräch) bis zu 45 Minuten sparen , weil sie direkt im Zimmer dokumentieren, während das Gespräch läuft.”

33 min.
gemessene Zeitersparnis pro Pflegekraft pro Tag
5,5 Mio.
Eninträge mit voize

Die Herausforderung

Sperriges Dokumentationssystem, lückenhafte Einträge und Zeitdruck am Schichtende

Das alte Dokumentationssystem im Haus St. Barbara war sperrig, schwer zu schulen und nicht mobil nutzbar. Pflegekräfte notierten Beobachtungen unterwegs – manchmal buchstäblich auf dem Handrücken – und übertrugen sie zum Schichtende am PC. Ein Prozess, der unnötig Zeit kostete und Lücken in der Dokumentation produzierte. Führungskräfte verbrachten Arbeitszeit damit, Einträge nachzukontrollieren und Mitarbeitende an ausstehende Dokumentation zu erinnern.

Wer nach einer langen Schicht noch dokumentieren musste, baute keine Erholung auf. Und lückenhafte Einträge machten Prüfungen aufwändiger als nötig. Das Ziel war deshalb klar: die Zeit, die das Team hat, besser nutzen – für die Menschen, nicht für den Schreibtisch.

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Die Lösung

Neustart statt Aufsetzen auf alte Prozesse

Der erste Kontakt zwischen dem Haus St. Barbara und voize entstand ungewöhnlich: Die Gründer wollten hospitieren – verstehen, wie Dokumentation in der Praxis wirklich läuft. Was sie sahen, war symptomatisch: Pflegekräfte, die Vitalwerte kurzerhand auf den Handrücken schrieben, weil kein PC in der Nähe war. Für René Stolz-Hoppmann war danach klar: Wenn ein neues Primärsystem kommt, muss voize von Anfang an Teil davon sein.

2022 war es soweit. voize und Connex Vivendi wurden gleichzeitig eingeführt – kein Aufsetzen auf alte Abläufe, sondern ein echter Neustart. Alle Pflegeprozesse wurden von Anfang an daran ausgerichtet. Seitdem dokumentieren Pflegekräfte direkt am Bewohnerbett per Sprache, zeitnah im Moment der Versorgung. Das Smartphone – hausintern bereitgestellt, passend in jede Kitteltasche – ist immer dabei. Der Gang ins Dienstzimmer gehört der Vergangenheit an.

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Die Zusammenarbeit

Von Anfang an dabei – und von Anfang an konsequent

Das Haus St. Barbara hat voize nicht als „können Sie ja mal ausprobieren" eingeführt, sondern von Beginn an als festen Bestandteil der Arbeitsabläufe. Mehr als 500 Mitarbeitende wurden geschult, Bedenken ernst genommen – aber das Ziel war klar: weniger Zeit am Schreibtisch, mehr Zeit bei den Menschen.

  • Gleichzeitige Einführung von voize und Connex Vivendi – bewusster Neustart statt Übergangslösung
  • Schulung von über 500 Mitarbeitenden im Einführungszeitraum
  • Konsequente Nutzung als fester Arbeitsbestandteil – nicht als optionales Tool
  • Führungskräfte aktiv eingebunden als Treiber der Veränderung
  • Einarbeitung neuer Mitarbeitender in 1 Tag – statt bis zu 6 Monaten wie bei bisherigen Lösungen

Mitarbeitende
700 in der stationären Altenpflege im gesamten Caritasverband Stuttgart

Start mit voize:
Januar 2022

Standorte:
5 stationäre Pflegeeinrichtungen

Dokueinträge mit voize
über 5,5 Mio.

Dokumentationsystem
Vivendi

Kundengeschichten

Erfolgsgeschichten unserer Kunden

Protestantische Altenhilfe Westpfalz (PAW) - Haus Zellertal

Wie das Haus Zellertal konsequent mit voize dokumentiert

Nahaufnahme von Händen einer Pflegekraft und einer älteren Bewohnerin, die einander berühren.
227 %
mehr Doku-Einträge per Sprache in 2 Monaten
Seniorenhilfe SMMP

Wie die SMMP Seniorenhilfe Teams entlastet und Dokuqualität verbessert

Pflegefachkraft der SMMP-Seniorenhilfe in burgunderfarbener Dienstkleidung sitzt mit einer älteren Bewohnerin im Wohnzimmer.
>1,5 Mio.
Einträge dokumentiert
Tabea Diakonie

Wie der ambulante Dienst der Tabea Diakonie mit voize als Arbeitgeber auffällt

Conny Bruhn von der Tabea-Diakonie nutzt im ambulanten Dienst voize per Smartphone neben dem Dienstwagen.
50 %
Weniger Recruitingkosten
Sanfter Farbverlauf von Blau links zu Orange rechts mit weißem Übergang in der Mitte.

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Jetzt sprechen statt tippen.

Junge Frau hält ein Smartphone nah an ihrem Mund, spricht und blickt leicht nach rechts.
Ältere Frau mit grauen Haaren betrachtet aufmerksam ihr Gesicht in einem kleinen Handspiegel.
Person hält ein Smartphone mit einer geöffneten Kontaktliste in deutscher Sprache.
René Stolz-Hoppmann, lächelnd mit dunklem Bart in schwarzem Hemd vor Steinwand.
René Stolz-Hoppmann
Haus- und Pflegedienstleitung, Haus St. Barbara, Caritasverband für Stuttgart e.V.
Weicher Farbverlaufshintergrund in hellen Beige- und Blau-Tönen.
“Kolleg:innen berichten, dass sie bei einer Neuaufnahme (SIS Gespräch) bis zu 45 Minuten sparen , weil sie direkt im Zimmer dokumentieren, während das Gespräch läuft.”
Weicher Farbverlaufshintergrund in hellen Beige- und Blau-Tönen.

Ergebnisse

  • 33 Minuten gemessene Zeitersparnis pro Pflegekraft pro Tag
  • Überstunden im Haus St. Barbara seit voize um rund 82 % gesunken
  • 100 % Nutzung über alle Berufsgruppen: Pflegefachkräfte, Hilfskräfte, Alltagsbegleiter, Betreuungskräfte und Auszubildende
  • Vollständigere Dokumentation – erstmalig keine C- oder D-Bewertung beim Medizinischen Dienst
  • 2025 erstmals kein Prüfungsjahr – dank Bestnoten 2024
  • Einarbeitung in die Dokumentation: von bis zu 6 Monaten auf 1 Tag reduziert
  • 50 % weniger stationäre PC-Arbeitsplätze
  • Mehr Sicherheit für Pflegekräfte mit Deutsch als Zweitsprache – Sprechen fällt leichter als Schreiben

82%
weniger Überstunden
Verlauf mit sanften Blautönen, Rosa- und Pfirsichfarben als Hintergrundbild.
50%
weniger stationäre PC-Arbeitsplätze
Verlauf mit sanften Blautönen, Rosa- und Pfirsichfarben als Hintergrundbild.
100%
Nutzung über alle Berufsgruppen
Verlauf mit sanften Blautönen, Rosa- und Pfirsichfarben als Hintergrundbild.
33 Min.
eigens gemessene Zeitersparnis pro Pflegekraft pro Tag
Verlauf mit sanften Blautönen, Rosa- und Pfirsichfarben als Hintergrundbild.