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Interview mit Sebastian Köbbert von Die Zieglerschen

Sebastian Köbbert erzählt im Interview, wie Die Zieglerschen zu voize gekommen sind, wie er den Einführungsprozess erlebt hat und woran er erkennt, dass voize sich wirklich lohnt.

Herr Köbbert, würden Sie sich kurz vorstellen?

Ich stelle mich gern vor: Sebastian Köbbert, Geschäftsführer bei den Zieglerschen, einem großen Sozialkonzern in Baden-Württemberg mit großem Schwerpunkt in der Altenhilfe – 25 stationäre Einrichtungen, sieben ambulante Dienste in zehn Landkreisen.

Wie sind Sie überhaupt zu voize gekommen?

Ich musste mich überzeugen lassen. Das Ganze hat seinen Ursprung in Kopenhagen: Ich war dort und habe geschaut, was die Skandinavier im Bereich Digitalisierung machen – und offensichtlich haben sie uns einiges voraus. Nach dieser Reise habe ich mir gedacht: Ich lade 50 Führungskräfte ein, und wir holen uns unterschiedliche Anbieter digitaler Lösungen, die uns vorstellen, was heutzutage möglich ist.

Und wie war die Reaktion Ihrer Führungskräfte?

Anders als sonst bei solchen Klausuren, wenn man als Geschäftsführer vor den Mitarbeitern steht, gab es diesmal tobenden Applaus und stehende Ovationen – weil die Leute gesagt haben: „Mensch, insbesondere das, was voize uns vorstellt, könnte ein echter Game Changer sein." Da kam ich nicht mehr so richtig aus der Nummer raus, musste mich überzeugen lassen. So haben wir es dann gemacht: Wir sind in die Pilotierung gegangen und sind mittlerweile im flächendeckenden Rollout. Ich freue mich total, dass wir die Entscheidung getroffen haben.

Rechnet sich das für Sie?

Die Frage, ob sich das rechnet, speist sich ja immer aus den Rückmeldungen der Kolleginnen und Kollegen. Und wenn ich das Feedback bekomme, auf gar keinen Fall mehr einen Schritt zurückzumachen, man will dabei bleiben, man spart effektiv Zeit und es verringern sich Fehler in der Pflegedokumentation – dann hat es sich auf jeden Fall gelohnt. Wir sind ganz überzeugt, den Weg jetzt auch intensiv weiterzugehen. Wenn man einmal Blut geleckt hat, dann geht man den Schritt nicht mehr zurück. Deswegen bleiben wir auch Überzeugungstäterinnen und Überzeugungstäter.

Was zeigt sich in Ihren Audits – gerade bei international gewonnenen Kolleg:innen?

In unseren Audits sehen wir sehr wohl, dass eine größere Handlungssicherheit dabei ist – insbesondere bei den zahlreichen Kolleginnen und Kollegen, die wir international dazugewinnen. Wir haben mittlerweile sehr diverse Teams und setzen einen großen Schwerpunkt im Bereich der Ausbildung. Gerade Kolleginnen und Kollegen, die am Anfang vielleicht Sprachdefizite haben, fühlen sich extrem unterstützt – dass durch KI-Unterstützung jede Pflegedokumentation fehlerfrei gelingen kann.

Gibt es eine Begegnung, die Sie besonders bewegt hat?

Ich gehe ganz einfach davon aus, dass es uns in keinem Fall schlechter macht. Mir ist vor Kurzem eine Hauswirtschaftsleitung einer unserer Einrichtungen begegnet, die bald in den Ruhestand geht. Es ging um verschiedene Themen, aber auch um voize und Digitalisierung, und sie sagte: „Herr Köbbert, ich hätte es nicht für möglich gehalten, dass ich gerade zum Ende meiner Dienstlaufzeit noch mal so richtig Bock auf die Themen habe. Dazu gehören natürlich solche Entwicklungsschritte." Das macht mich glücklich und bestärkt mich, dass die Entscheidungen, die wir gemeinsam treffen, richtig sind.

Wie haben Sie die Pilotphase erlebt?

Vor allem hat es mich begeistert, dass ich auch in der Pilotphase nicht das Gefühl hatte, dass wir unter Druck gesetzt werden. Wir haben Einrichtungen, die schneller in der Umsetzung sind, andere brauchen länger, manchmal gibt es auch Ängste und Sorgen – all dem wurde begegnet.

voize in drei Worten?

voize in drei Worten? voize macht Lust.

Mehr Einblicke von Die Zieglerschen gibt es auch im voize Praxisgespräch zur erfolgreichen KI-Einführung in der Pflege.

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