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Interview mit Marcus Polensky & Janine Brakmann von der Caritas Tecklenburger Land

Marcus Polensky & Janine Brakmann von der Caritas Tecklenburger Land erzählen im Interview, wie die Einführung von voize lief, ob es Skepsis gegenüber KI gab und was die voize-Dokuabzeichen bewirken.

Herr Polensky, würden Sie sich kurz vorstellen?

Marcus Polensky: Ich stelle mich gerne vor: Mein Name ist Marcus Polensky, ich bin bei der Caritas für das zentrale Qualitätsmanagement zuständig.

Wie haben Sie die Schulung und Begleitung durch voize erlebt?

Marcus Polensky: Die Schulung und Begleitung während der Einführung von voize können wir nur als positiv zurückmelden. Das war super menschlich, super nah – und hat uns sehr viel Freude bereitet.

Frau Brakmann, würden Sie sich auch kurz vorstellen und uns sagen, wie Ihr Team voize aufgenommen hat?

Janine Brakmann: Ich bin Janine Brakmann, Haus- und Pflegedienstleitung im Haus Magdalena. Wir gehören zum Caritas-Verband Tecklenburger Land. Seit Ende März haben wir voize bei uns im System, und ich kann es ganz gut zusammenfassen: Meine Mitarbeiter sind heiß wie Frittenfett und nutzen die App wirklich super. Wir profitieren davon auf jeden Fall.

Und wie sieht es mit der anfänglichen Skepsis gegenüber KI aus?

Janine Brakmann: Anfangs war eher der Tenor, dass der eine oder andere Mitarbeiter sagte: „Ja, KI, ich weiß nicht, ob ich dem trauen kann." Aber jetzt, nachdem wir gestartet sind, läuft das wunderbar.

Wie haben Sie den Rollout vorbereitet?

Janine Brakmann: Bevor wir die voize-App bekommen haben, haben wir erst einmal ein Rundschreiben an die Angehörigen, Betreuer und Bewohner gemacht, vorher Team-Meetings abgehalten und voize schon grob mit einer PowerPoint-Präsentation vorgestellt. Wir haben auch direkt eine Mitarbeiterumfrage gemacht: wie sie mit dem Start des Pilotprojekts umgehen und welche Fragen sie haben.

Was ist seit der Einführung im Alltag anders?

Janine Brakmann: Seit der Einführung läuft eines definitiv anders: Es wird viel, viel mehr dokumentiert. Viele Helfer und Pflegefachassistenten hatten immer große Angst zu dokumentieren – diese Angst haben sie jetzt nicht mehr. Sie sprechen es einfach ein, und es klappt super.

Gibt es eine Lieblingsfunktion oder etwas, das Ihr Team gerade besonders motiviert?

Janine Brakmann: Eine Lieblingsfunktion kann ich gar nicht benennen – ich finde alles super, auch wie gut sich voize weiterentwickelt. Gerade im Rennen ist bei meinen Mitarbeitern das voize-Dokuabzeichen. Das pusht sie, und sie battlen sich gegenseitig, wer das Abzeichen als Erstes erreicht.

Was verändert sich in der Qualität der Dokumentation, zum Beispiel bei Wundberichten?

Janine Brakmann: Wir erhoffen uns natürlich, dass die Dokumentationsqualität steigt – was wir jetzt schon definitiv sehen. Es wird viel mehr dokumentiert. Auch Wundberichte waren bei uns immer ein großes Thema; die werden jetzt wirklich lückenlos geführt, auch weil man gleich die Kamerafunktion nutzen kann und das Handy am Mann hat.

Ihr Fazit?

Janine Brakmann: Alle Mitarbeiter sind on fire. voize ist für mich innovativ, phänomenal – das hätte ich gerne schon vor zwanzig Jahren gehabt.

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