Weicher Farbverlauf mit Blau- und Beigetönen.

Interview mit Lars Albert von DOREAFAMILIE

Lars Albert von DOREAFAMILIE erzählt im Interview, was ihn an voize überrascht hat, wie die Dokumentation jetzt funktioniert und was er anderen Trägern rät.

Herr Albert, würden Sie sich kurz vorstellen?

Ich bin Lars Albert, einer der Regionalgeschäftsführer der DOREAFAMILIE, mittlerweile seit vier Jahren zuständig für die Region Hessen und Nordrhein-Westfalen. Wir haben den Systemwechsel gemacht – von der MediFox-DA-Vorortversion hin zu MediFox V10 bzw. MediFox DA stationär.

Wie sah der Alltag Ihrer Mitarbeitenden vor voize aus?

Früher sind Mitarbeiter um acht Uhr abends völlig gestresst über den Wohnbereich gelaufen, weil sie noch ins Dienstzimmer mussten, um zu dokumentieren – um die ganzen Sachen aus dem Kopf zu bekommen.

Und wie sieht das heute aus?

Heute gehen sie um acht Uhr mit einem Lächeln raus, und die Dokumentation ist erledigt. Alle winken mit ihren voize-Telefonen und sagen: „Das kriegst du nicht mehr wieder."

Was hat Sie an voize überrascht?

Ich war von Anfang an Fan, aber überrascht hat mich, wie gut es funktioniert.

Können Sie ein konkretes Alltagsbeispiel schildern?

Ich kann das immer nur aus pflegefachlicher Sicht sagen: Ich gehe in ein Bewohnerzimmer, lagere und positioniere den Bewohner, messe Blutdruck und Vitalwerte, er erzählt mir irgendeine Geschichte, die witzig war – und das fasse ich in einer Sprachnachricht zusammen. Dann sieht man just in time, wie sich das alles wie von selbst im Dokumentationssystem wiederfindet: Gewicht da, Blutwerte da, Pflegebericht da.

Wie profitieren Mitarbeitende mit Sprachbarriere?

Gerade bei Mitarbeitern mit Migrationshintergrund – wir rekrutieren auch aus dem Ausland – gibt es eine ganz tolle Rückmeldung zur Spracherkennung. Selbst wenn ich nicht gut Deutsch spreche, bekomme ich einen wunderbaren Pflegebericht. Die Mitarbeiter lesen das und sagen: „Ah, okay, so ist es richtig" – und haben beim Arbeiten quasi noch einen kleinen Sprachkurs. Die Zusammenarbeit mit voize war von Anfang an großartig.

Was sagen Sie Trägern, die noch mit voize hadern?

Was würde ich anderen Anbietern sagen, die damit hadern, voize einzuführen? Aus wirtschaftlicher Sicht würde ich sagen: „Ja, hadert ruhig weiter, dann bleiben wir attraktiver." Auf der anderen Seite bin ich Pflegefachkraft mit Herz, und das sollte jedem zugutekommen – ich habe wirklich keinen Punkt, bei dem ich sage: Das musst du noch mal überdenken.

Wie sehen Sie das Thema Refinanzierung und Personaleinsparung?

Gerade beim Thema Refinanzierung: Darüber reden wir nicht gerne – dass wir Personal einsparen wollen, weil wir mit der Pflegedokumentation wesentlich effizienter sind. Die Sache ist: Wir können das Personal gar nicht einsparen, weil es ja gar nicht da ist. Wir reduzieren also nichts, sondern machen den Leuten, die arbeiten, das Leben einfach leichter.

Wenn Sie voize mit Ihren DOREAFAMILIE-Werten beschreiben würden – welche wären es?

Für diese gute Zusammenarbeit würde ich drei unserer Werte der DOREAFAMILIE nehmen – wir haben insgesamt sechs. Das ist sozusagen ein Ritterschlag an euch: freudvoll, fundiert und erlebnisreich.

Ihr Fazit in einem Satz?

Wenn ich voize mit einem Satz vervollständigen müsste, dann ist voize der Game Changer der Pflege überhaupt.

Mehr Einblicke von Lars Albert und DOREAFAMILIE gibt es auch im voize Praxisgespräch zur KI-Sprachassistenz in der Pflege.

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