
Interview mit Katja Lohmann von Pflegen und Wohnen Hamburg
Katja Lohmann von Pflegen und Wohnen Hamburg erzählt im Interview, wie die Einführung von voize lief, was sich für die Bewohner:innen seitdem verändert hat und welche Rolle voize beim Recruiting spielt.
Frau Lohmann, würden Sie sich kurz vorstellen?
Mein Name ist Katja Lohmann. Ich bin Geschäftsführerin bei Pflegen und Wohnen in Hamburg. Wir haben 14 Einrichtungen mit ausschließlich Langzeitpflege. Pflegen und Wohnen arbeitet mittlerweile seit 2022 mit voize zusammen.
Warum haben Sie sich damals für voize entschieden?
Wir haben uns damals für voize entschieden, weil wir im Rahmen der Digitalisierung zukunftsfähig aufgestellt sein wollten und unseren Pflegekräften die Möglichkeit geben wollten, die Dokumentation auch sprachgesteuert zu erledigen.
Wie sind Sie beim Rollout vorgegangen?
voize haben wir sehr stufenweise eingeführt – eine Einrichtung nach der anderen, um von den Erfahrungen zu profitieren.
Wie haben Ihre Mitarbeitenden reagiert?
Die Mitarbeitenden haben sehr unterschiedlich reagiert: Die etwas Älteren waren ein bisschen mit Vorbehalten behaftet, die Jüngeren haben es sehr positiv aufgenommen. Aber am Ende des Tages ist es eine Führungsaufgabe, neue Instrumente einzuführen und dafür zu sorgen, dass sie angenommen werden. Und das ist geglückt.
Welche Rolle spielt voize für Recruiting und Arbeitgeberattraktivität?
Für die jüngere Generation und auch zur Fachkraftgewinnung spielt voize eine sehr große Rolle, weil junge Menschen den Anspruch haben, mit neuen Medien zu arbeiten. Gerade in der Pflege ist es eine schöne Sache, wenn man mit Tablet oder Smartphone arbeiten kann.
Was unterscheidet voize aus Ihrer Sicht von anderen Anbietern?
voize ist im Gegensatz zu anderen Softwareanbietern sehr stark in der Sprachdokumentation. Sie waren Vorreiter, sie waren die Ersten, und deshalb haben sie definitiv einen Innovationsvorsprung.
Können Sie das an konkreten Zahlen festmachen?
Was wir festgestellt haben: In den letzten drei Jahren ist die Krankenquote insgesamt gesunken – und man kann davon ausgehen, dass voize dazu einen Beitrag geleistet hat.
Wann rechnet sich Innovation aus Ihrer Sicht?
Innovation rechnet sich immer dann, wenn ich das Gefühl habe, dass sie angenommen wird und die Mitarbeiter positiv darauf reagieren. Das hat sich sowohl beim Recruiting als auch bei der Arbeitgeberattraktivität und bei den Dokumentationsprozessen positiv ausgewirkt – deshalb ist es definitiv positiv.
Wie hat sich die Betreuungsqualität entwickelt?
Die Betreuungsqualität ist im Rahmen der voize-Nutzung gestiegen. Das liegt einfach daran, dass sich die Dokumentationszeit verkürzt hat und dadurch mehr Ressourcen für die Betreuung frei sind. Insgesamt ist für Pflegen und Wohnen zu sehen, dass die voize-Einführung sehr positive Effekte gezeigt hat.
Was würden Sie anderen Unternehmen raten?
Anderen Unternehmen würde ich raten, sich mit voize zu beschäftigen – denn voize ist die Zukunft in der Pflegedokumentation. Es geht schneller, es ist effektiver, es wird weniger vergessen, und es ist auf jeden Fall etwas, was junge Menschen heute ins Unternehmen zieht. Von daher: go for voize.
Wie sehen Sie die Zukunft mit voize?
Unsere Zusammenarbeit mit voize entwickelt sich definitiv ganz weit nach vorne. voize ist für uns die Nummer eins in Sachen KI, sprachgesteuerte Dokumentation und Weiterentwicklung der Pflegedokumentation. Wir freuen uns auf alles, was kommt – deshalb ist voize ganz wichtig für unsere Zukunft.

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