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Interview mit Holger Jantsch vom Haus Curanum Karlsfeld

Holger Jantsch vom Haus Curanum Karlsfeld erzählt im Interview, wie er auf voize aufmerksam geworden ist, wie Pflegekräfte mit der Digitalisierung zurechtkommen und was er anderen Trägern rät.

Herr Jantsch, würden Sie sich kurz vorstellen?

Mein Name ist Holger Jantsch. Ich bin Einrichtungsleiter im Haus Curanum in Karlsfeld, am Stadtrand von München. Ich bin seit 36 Jahren in der Pflege und leite dieses Heim seit 15 Jahren. Bei uns hat das Projekt Pflege 2030 stattgefunden, und mit voize arbeiten wir seit Januar 2025.

Wie sind Sie über Pflege 2030 auf voize gekommen?

In unserem Fall war es ganz einfach: Im Projekt Pflege 2030 geht es um digitale Innovationen, und die Mitarbeiter haben gemeinsam mit dem Fraunhofer-Institut in Erlangen digitale Innovationen ausgewählt – unter anderem eine sprachbasierte Pflegedokumentation. So sind wir auf voize gestoßen.

Was hat Sie an voize besonders überzeugt?

Zwei Dinge haben uns begeistert. Zum einen ist voize einfach zu bedienen: innovativ und für die Mitarbeiter leicht zu verstehen. Zum anderen war die fachliche Begleitung während der Implementierung ehrlich gesagt super – es war immer jemand vor Ort und immer jemand erreichbar.

Wie sah diese Begleitung konkret aus?

Das lief natürlich über Schulungen und Meetings. Ganz wichtig war: Wir hatten sowohl in der Einrichtung als auch bei voize immer Ansprechpartner, die – nicht 24 Stunden, aber rund 8 Stunden am Tag – zur Verfügung standen. Die Leute von voize waren auch bei uns vor Ort und haben das fachlich super begleitet. So war es einfach, die Mitarbeiter mitzunehmen.

Ist Digitalisierung in der Pflege wirklich ein Hemmschuh, wie oft behauptet wird?

Man glaubt ja immer, in der Pflege sei Digitalisierung ein Hemmschuh für die Pflegekräfte. Aber das ist gar nicht so – sie sind das aus ihrem privaten Leben gewohnt, und das hat wirklich gut funktioniert.

Wie profitieren Mitarbeitende mit Migrationshintergrund?

Wir haben viele Mitarbeiter mit Migrationshintergrund, und statt ewig lange Pflegeberichte zu schreiben, ist es viel angenehmer, das einfach in die Software zu sprechen. voize kann Bayrisch, es kann Sächsisch, es kann alle Dialekte – so sind unsere Mitarbeiter wirklich sehr schnell begeistert.

Was bedeutet voize für Ihre Bewohner?

Seit wir mit voize arbeiten, stellen wir fest, dass die Pflegekräfte mehr Zeit haben – Zeit für die Sache, für die sie eigentlich bei uns sind: unsere Bewohner zu pflegen. Allein das ist es die Sache schon wert.

Was würden Sie Trägern raten, die noch zögern?

Ich glaube, viele Pflegekräfte erwarten von ihrem Arbeitgeber, dass er mit modernen Techniken arbeitet. Also keine Angst: Das ist einfach die Zukunft, das muss sein. voize ist innovativ, einfach zu bedienen und – ich finde – cool und hip.

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