
Interview mit Dr. Julia Meißner vom Caritasverband Geldern-Kevelaer
Dr. Julia Meißner vom Caritasverband Geldern-Kevelaer erzählt im Interview, wie sich die Doku-Qualität durch voize verbessert hat, wie sie die Wirkung messen und was sie besonders daran begeistert.
Frau Dr. Meißner, würden Sie sich kurz vorstellen?
Ich bin Julia Meißner, Digitalisierungsbeauftragte beim Caritasverband Geldern-Kevelaer am Niederrhein. Wir arbeiten seit Oktober 2025 mit voize – zuerst haben wir in zwei Einrichtungen pilotiert und seit Februar dieses Jahres ausgerollt.
Wie sind Sie überhaupt auf voize gekommen?
Wir hatten schon einmal einen Versuch mit mobiler Pflegedokumentation gestartet, der nicht so gut geklappt hat. Wir sehen aber das Riesenpotenzial darin – es braucht einfach diese KI-Unterstützung. Wir haben dann zwei Produkte getestet und waren von voize einfach sehr überzeugt: von der Lösung, von der Einfachheit, von der Nutzerfreundlichkeit. Deshalb haben wir uns dafür entschieden.
Was unterscheidet voize aus Ihrer Sicht?
voize unterscheidet sich dadurch, dass es wirklich so einfach, so intuitiv und so nutzerfreundlich ist. Wer WhatsApp oder andere Apps nutzt, weiß sofort, was zu tun ist. Da gibt es nicht viel zu überlegen, nichts großartig auszusortieren, kein Menü zu wechseln – es ist einfach ein sehr intuitiv bedienbares Produkt.
Sie haben voize evaluiert. Was haben Sie in der allgemeinen Doku gemessen?
In unserer Pilotphase haben wir bestimmte Messungen vorgenommen. Wir haben die Zeit einschätzen lassen – und das hat sich lustigerweise mit eurer Charité-Studie gedeckt: Für die allgemeine Pflegedokumentation schätzen unsere Pflegekräfte, dass sie circa 25 Prozent der Zeit sparen.
Und wo liegt Ihr größtes Highlight?
Das Highlight ist die SIS: aus dem Aufnahmegespräch die SIS zu generieren. Da schätzen unsere Pflegekräfte, dass sie circa 67 Prozent Zeit sparen.
Wie fiel die System Usability Scale aus?
Außerdem haben wir eine System Usability Scale erhoben – also wie gut nutzbar voize ist. Bei den guten Aspekten haben wir überall „trifft eher zu" oder „trifft voll zu" erreicht. Das hatten wir bei unserer vorherigen Lösung selbst nach zwei Jahren noch nicht – dass alle so zustimmen: Damit kann ich super gut und super einfach arbeiten.
Was hat sich in der Qualität der Dokumentation verändert?
Wir sehen in der Qualität der Dokumentation große Verbesserungen: eine höhere Vollständigkeit, weil nicht so viel vergessen wird, das sonst erst nachträglich eingetragen würde. Und wir sehen auch bei unseren Pflegekräften mit Migrationshintergrund und Sprachschwierigkeiten, dass jetzt vollständige, verständliche Dokueinträge entstehen.
Gibt es ein Ergebnis, das Sie besonders begeistert?
Eine unserer Piloteinrichtungen hatten wir bewusst als eventuell nicht ganz so digital-affin ausgewählt – dort haben wir mittlerweile eine fast 99-prozentige Nutzerinnenquote in voize. Das begeistert mich immer sehr: Dieses Haus brauchte einfach nur die richtige Lösung, und dann können die richtig gut digital.
voize in drei Worten?
voize in drei Worten: ein engagiertes Unternehmen, intuitiv bedienbar und catchy. Man hat es einmal gesehen und möchte sofort loslegen.

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