
Interview mit Daniel Veldensteyn von newcare
Daniel Veldensteyn von newcare erzählt im Interview, wie schnell der voize-Rollout ging, was er an voize besonders schätzt und was er anderen Trägern empfehlen würde.
Herr Veldensteyn, würden Sie sich und die newcare Gruppe kurz vorstellen?
Ich bin Daniel Veldensteyn, Co-CEO der newcare Gruppe, ein bundesweit agierender Betreiber von Alten- und Pflegeheimen. Wir haben 33 Standorte aktuell, sind ein privater Träger und haben 2.500 Mitarbeiter. Seit unserer Gründung 2020 nutzen wir MediFox DAN in der neuesten Version, aktuell MD Stationär, in unseren stationären Pflegeeinrichtungen, wo wir eben auch voize verwenden.
Wie schnell konnten Sie voize ausrollen?
Wir haben voize im September 2025 eingeführt und innerhalb von drei Monaten den Rollout in allen unseren 24 stationären Einrichtungen vollzogen. Das haben wir super begleitet bekommen von voize und haben gleichzeitig intern bei uns sogenannte Multiplikatoren ausgebildet, zusammen mit voize, die auch heute noch im regelmäßigen Austausch mit voize sind. Sei es um Veränderungen, sei es um tägliche Anwendungsbeispiele, auch da ist voize regelmäßig noch in Check-ins im Austausch mit uns.
Warum war voize der richtige Fit für Sie?
Wir selbst sind ein sehr datenzentriertes Unternehmen in der Pflege, das auch schon, seitdem es uns gibt, seit 2020. Und voize hat da perfekt zu uns gepasst. Das war wirklich ein Match made in Heaven.
Was ist Ihnen bei KI-Lösungen strategisch besonders wichtig?
Bei all diesen KI-Solutions, die derzeit im Markt sich behaupten oder gerade aufploppen, ist für uns als Betreiber eigentlich sehr wichtig, dass wir eine gewisse Hoheit über unsere eigenen Daten behalten und dass wir einen Partner haben auf Augenhöhe, der mit uns zusammen diese neue Landschaft, IT-Landschaft, KI-Landschaft gemeinsam betreten will und verändern will. Und das haben wir bei voize gefunden.
Wie zahlt sich das im Alltag aus?
Wir haben bei voize die tolle Situation, dass wir mit voize zusammen unsere Daten analysieren und verwenden, um eine höhere Pflegequalität sicherzustellen.
Wie reagiert Ihr Team auf voize?
Prinzipiell hören wir von den Mitarbeitern, dass es entspannter ist, mit voize zu arbeiten als mit der klassischen Dokumentation am Computer.
Und wie sieht es im Recruiting aus?
Was wir bemerken, ist definitiv, neben der hohen Akzeptanz von den Mitarbeitern, die wir heute haben, für die Nutzung dieser Produkte: Wir bemerken vor allem gerade bei jüngeren Bewerbern, bei Azubis, dass eigentlich eine Bewerbung ohne voize schon fast ein K.-o.-Kriterium ist. Unsere Mitarbeiter, gerade unsere neuen Mitarbeiter, unsere Bewerber verlangen diese digitalen Lösungen, verlangen diese schnelle, einfache Art und Weise zu dokumentieren. Und das ist für uns definitiv ein gutes Argument.
Wie erleben Sie die Weiterentwicklung von voize?
Was ich auch super finde bei voize ist, dass das Produkt stetig weiterentwickelt wird. Es ist nicht mehr eine reine Sprachdokumentation, sondern genau das, was uns eben auch als newcare auszeichnet, dass man versucht, alles besser zu machen, zeichnet auch voize aus.
Was halten Sie vom KI-Agenten?
Und gerade der KI-Agent, der sich gerade im Rollout befindet, der permanent im Hintergrund unseren Pflegefachkräften Vorschläge macht, wie man eben die Pflege noch weiter optimieren kann, ohne dabei die Entscheidung der Pflegefachkraft abzunehmen, ist genau der richtige Weg. Und da freuen wir uns sehr drüber.
Was würden Sie anderen Trägern empfehlen?
Definitiv würde ich jedem Betreiber empfehlen, voize zu implementieren bei sich, einfach weil die Mitarbeiterakzeptanz im Markt gegeben ist, die Software wirklich intuitiv ist und die Daten, die man erhält, wirklich einen Mehrwert bringen für die eigene Pflegequalität.
voize in drei Worten?
voize in drei Worten würde ich sagen: innovativ, einzigartig, super.

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