
Interview mit Christoph Bähnke von der Tabea Diakonie
Christoph Bähnke von der Tabea Diakonie erzählt im Interview, wie voize im ambulanten Alltag unterstützt, was ihn wirklich überzeugt und wie voize sogar im Recruiting genutzt wird.
Herr Bähnke, würden Sie sich und die Tabea Diakonie kurz vorstellen?
Mein Name ist Christoph Bähnke, ich bin Regionalleiter der Tabea Diakonie. Wir haben insgesamt vier Standorte mit zwei zusätzlichen Stützpunkten und beschäftigen knapp 140 Mitarbeitende und Auszubildende in unserem ambulanten Bereich. Wir arbeiten seit etwa zwei Jahren mit voize.
Was hat Sie zuerst an voize überzeugt?
Was mich zuerst an voize überzeugt hat, war das familiäre Klima. Man wird nicht bedrängt, Dinge kaufen, erwerben oder leihen zu müssen, die man gar nicht wirklich braucht oder vielleicht noch gar nicht umsetzen kann – sondern man wird begleitet.
Wie unterstützt voize Sie im ambulanten Alltag?
voize unterstützt uns im Pflegealltag, indem es uns das Handling mit dem Handy abnimmt. Über den Sprachassistenten können wir Kunden ansteuern, und während wir zwischen zwei Kunden unterwegs sind, können wir Dokueinträge per Spracheingabe machen.
Was heißt das ganz konkret in Zahlen?
Seitdem wir mit voize arbeiten, können wir pro Tour zwischen zwei und vier Kunden mehr versorgen – bei gleichem Zeitaufwand. Es lohnt sich, weil ich Arbeitszeiten, die vorher reine Fahr- oder Gehzeiten waren, reduzieren und die Zeit für die Dokumentation nutzen kann – für all das, was hinten dranhängt. Allein die Einsparung in der Vor- und Nachbereitung einer Tour ist immens: Wir reden von bis zu einer Stunde.
Wie wirkt sich das aufs Recruiting aus?
Anfangs, als wir gemerkt haben, dass wir deutlich an Recruitingkosten sparen, waren es rund 50 Prozent. Mittlerweile liegen wir bei 90 Prozent Einsparung – weil wir unsere Auszubildenden mit attraktiven Arbeitsmitteln binden können und darüber hinaus auch ganz kleine Recruitingplattformen nutzen können. Die Reichweite ist groß genug, weil das, was wir anbieten, als Produkt einfach so gut ist.
Warum ist der Freihandmodus für Sie so wichtig?
Der Freihandmodus ist in der ambulanten Pflege unglaublich wichtig. Während der Autofahrt einen Pflegebericht ins Handy zu tippen, ist schwierig – aber mit dem Freihandmodus bleibt die Konzentration für den Straßenverkehr nach Erfahrung unserer Mitarbeitenden erhalten. An der Ampel zum Beispiel kann ich einen kurzen Bericht über den Freihandmodus eintragen.
Und wo hilft er sonst noch?
Auch in der Wundversorgung hilft das: Ich kann Wundberichte oder Informationen zur Wunde über den Freihandmodus einsprechen und muss nicht ständig die Handschuhe an- und ausziehen, um den Bericht einzutragen. Oft geht es im Anschluss um Fragen wie: War die Wunde so oder so groß? Das kann ich mit dem Freihandmodus viel schneller festhalten, ohne auf dem Handrücken zu schreiben oder die Handschuhe auszuziehen.
voize in drei Wörtern?
voize in drei Wörtern: innovativ, kreativ und familiär.

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