
Interview mit André Kreft von der Diakonie Nord Nord Ost
André Kreft erzählt im Interview, wie die Diakonie Nord Nord Ost mit voize gestartet ist, was sich durch schnellere Dokumentation im Alltag verändert und wie er die Zusammenarbeit mit voize erlebt.
Herr Kreft, würden Sie sich kurz vorstellen?
Ich heiße André Kreft. Ich arbeite bei der Diakonie Nord Nord Ost in Holstein, bin seit 15 Jahren Pflegedienstleitung und seit 18 Jahren dort beschäftigt – angefangen als Pflegefachkraft, dann als Stellvertretung und schließlich als Pflegedienstleitung.
Wie ist die Diakonie Nord Nord Ost aufgestellt?
Es sind zwei Unternehmen: die Diakonie Nord Nord Ost in Holstein mit 3.500 Mitarbeitern und die Diakonie Nord Nord Ost in Mecklenburg mit fast 1.000 Mitarbeitern.
Warum sind Sie mit voize zuerst in die ambulante Pflege gegangen?
Wir haben in der ambulanten Pflege angefangen, weil wir voize integriert in Vivendi Mobil nutzen – und Vivendi Mobil war im ambulanten Dienst schon im Einsatz. Deswegen war die Integration von voize dort ziemlich einfach.
Und wie ging es dann in den anderen Bereichen weiter?
Im stationären Bereich mussten wir die Vivendi-App erst etwas konfigurieren, damit sie auch zum Stationären passt, und haben dann voize eingeführt. Stand jetzt rollen wir gerade in der Eingliederungshilfe aus – also eigentlich überall, wo Menschen betreut werden, soll voize integriert in der Software sein.
Was verändert sich für Ihre Pflegekräfte durch die schnellere Dokumentation?
Dadurch, dass wir schneller dokumentieren können, sparen wir Zeit – und die gesparte Zeit können wir woanders investieren: vielleicht länger beim Bewohner bleiben oder die Dokumentation noch genauer und ausführlicher machen.
Wie profitieren Mitarbeitende mit Migrationshintergrund?
Durch die Sprache ist auch die Rechtschreibung deutlich besser geworden. Gerade Menschen mit Migrationshintergrund, die sich nicht trauen, etwas zu schreiben, profitieren: Über die Sprache werden Grammatik und Rechtschreibung richtig – das ist eine Riesenhilfe für alle Beteiligten.
Wie hat sich voize aus Ihrer Sicht in den letzten Jahren weiterentwickelt?
Ich glaube, dass voize gelernt hat, wie Pflegedokumentation funktionieren soll. Dadurch hat es sich weiterentwickelt – und zwar nicht nur in der Sprache: Wenn ich etwas hineinspreche, wohin wird es dokumentiert? In welche Bereiche kommt was? Da hat sich ganz viel getan.
Wie erleben Sie die Zusammenarbeit mit voize?
Mit voize hatten wir sehr engen Kontakt: regelmäßige Treffen, feste Ansprechpartner, Rückmeldungen zu bestimmten Themen, wie der Stand ist und wie weit die Umsetzung ist. Durch diese Regelmäßigkeit wusste man immer, wo man steht, was kommt und wohin es in Zukunft geht. Und ganz viele Ideen, die wir als Anwender an voize gegeben haben, wurden technisch umgesetzt, sodass wir sie auch nutzen können.
Was würden Sie anderen Trägern raten?
Anderen Trägern würde ich immer sagen: Probiert es aus – in einem kleinen Bereich. Nehmt Menschen, die Lust haben, etwas Neues auszuprobieren. Und wenn ihr die habt, haben sie vielleicht auch Lust, es in die Breite zu tragen. Dann ist es etwas Gutes, das man nutzen kann. voize ist für mich eine Riesenunterstützung in der Dokumentation.

JETZT STARTEN
Doku einfach einsprechen.
Jetzt mit voize durchstarten und ein unverbindliches Erstgespräch vereinbaren.






