
Wie der ambulante Dienst der Tabea Diakonie mit voize als Arbeitgeber auffällt
50% Recruitingbudget pro Jahr eingespart und im Bewerbungsgespräch ein klarer Wow-Moment. So macht die Tabea Diakonie ambulante Pflege attraktiver und Dokumentation unterwegs einfacher.
Die Herausforderung
Fehlende Entlastung treibt Recruiting-Kosten nach oben
Ambulante Pflege bedeutet: permanent in Bewegung, zwischen Einsätzen, im Auto, zu Fuß. Dokumentation, die nicht direkt mitläuft, landet auf Zetteln oder wird auf später verschoben – und später bedeutet oft: nach Feierabend, im Büro, unter Zeitdruck. Recruiting war teuer, und „wir sind modern" blieb im Bewerbungsgespräch abstrakt und unbelegt.
Für Christoph Bähnke, Regionalleiter ambulante Dienste, war deshalb klar: Es braucht einen Hebel, der beides kann – Mitarbeitende im Alltag wirklich entlasten und Arbeitgeberattraktivität glaubwürdig stärken. Nicht als Versprechen, sondern als etwas Vorzeigbares.
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Die Lösung
Dokumentation, die zum ambulanten Alltag passt
Die Tabea Diakonie setzt auf voize, um Entlastung im Alltag sichtbar zu machen. Dokumentation entsteht per Sprache direkt im Einsatz – zwischen zwei Wohnungen, nach dem Termin, im Auto. voize erfasst das Gesprochene und überführt die Inhalte strukturiert in Vivendi. Selbst ohne stabile Verbindung werden die Informationen zuverlässig synchronisiert, sobald wieder WLAN verfügbar ist.
Besonders im ambulanten Setting macht der Freihandmodus den Unterschied: Pflegekräfte können dokumentieren, ohne das Handy in die Hand zu nehmen – beim Verlassen der Wohnung, unterwegs im Auto oder direkt nach der Wundversorgung, ohne Handschuhe ausziehen zu müssen. Das gibt Sicherheit und passt sich dem Arbeitsalltag an, statt ihn zu unterbrechen.
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Die Zusammenarbeit
Begleitung und ein unerwarteter Nebeneffekt
Die Tabea Diakonie hat früh gelernt, dass eine erfolgreiche Einführung mehr braucht als ein gutes Tool. Christoph Bähnke gibt es offen zu: „Wir hätten es von Anfang an viel mehr leben und viel mehr schulen müssen." Die Erkenntnis daraus war klar – es braucht Begleitung, Wiederholung und eine Führung, die präsent bleibt. Neue Mitarbeitende müssen abgeholt werden. Und
voize wird dabei nicht als Pflicht eingeführt, sondern als Angebot – für alle Qualifikationsbereiche. Denn die Beobachtungen der Hauswirtschaftskräfte, die oft länger bei den Kund:innen sind, wiegen mindestens genauso schwer wie die der Pflegekräfte. Was sich daraus entwickelt hat: eine Nutzungskultur, die trägt.
- Schulungen und aktive Begleitung als Voraussetzung für nachhaltige Nutzung
- Regelmäßiges Abholen neuer Mitarbeitender
- Bereitstellung für alle Qualifikationsbereiche – als Angebot, nicht als Pflicht
- Standortübergreifender Austausch zur Verstetigung der Nutzung
- voize aktiv in Stellenanzeigen, Bewerbungsgesprächen und Außenkommunikation eingesetzt
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