
Wie die Diakonie Stiftung Salem Pflegekräfte entlastet und langfristig bindet
Mit dem KI-Sprachassistenten voize reduziert die Diakonie Stiftung Salem die Dokumentationslast in sieben stationären Pflegeeinrichtungen – und stärkt damit gleichzeitig Mitarbeiterzufriedenheit, Teamstimmung und Arbeitgeberattraktivität.
Die Herausforderung
Hoher Dokumentationsaufwand, wenig Zeit und gestresste Teams
Bei der Diakonie Stiftung Salem war die Situation klar: Die Dokumentationslast war enorm, parallele IT-Systeme machten die Arbeit zusätzlich komplizierter. Pflegekräfte trugen Einträge oft erst am Ende der Schicht nach – nicht weil sie es wollten, sondern weil der Alltag keinen anderen Spielraum ließ. Das kostete Zeit, Nerven und Energie, die eigentlich den Bewohnern zugutekommen sollten.
Die Folgen zeigten sich im Team: Frust, Zeitdruck, eine Fluktuationsquote über dem eigenen Zielwert. Gleichzeitig wurde der Wettbewerb um Fachkräfte härter. Für Geschäftsbereichsleiter Carsten Wöhler war deshalb eines klar: „Wir mussten Wege finden, unsere Mitarbeitenden zu entlasten, sonst verlieren wir sie."
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Die Lösung
KI als Hebel für Entlastung und Arbeitgeberattraktivität
Mit voize wurde Sprachdokumentation fest in den Pflegealltag der Diakonie Stiftung Salem integriert. Pflegekräfte sprechen ihre Einträge direkt im Bewohnerzimmer oder unmittelbar nach der Maßnahme – statt sie später unter Zeitdruck am PC nachzutragen. Die KI versteht Pflegekontext, erkennt Dialekte und Fachsprache und überführt das Gesprochene automatisch als strukturierten Eintrag in das bestehende Dokumentationssystem Vivendi.
Was die Einrichtung dabei besonders überzeugt hat: voize denkt mit. Es ist kein reines Diktierwerkzeug, sondern eine KI, die versteht, was gemeint ist – und daraus macht, was dokumentiert werden muss. Gerade für Pflegekräfte, deren Muttersprache nicht Deutsch ist, ist das ein echter Gewinn: Akzente und Dialekte sind kein Hindernis.
Die Entlastung im Alltag macht Salem nach außen sichtbar – und das gezielt. voize wird aktiv in Stellenanzeigen genannt, auf der Jobseite erklärt ein Video konkret, was die App für Pflegekräfte im Alltag bedeutet.
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Die Zusammenarbeit
Von der Idee der Pflegekräfte zur gelebten Praxis
Der Ursprung liegt nicht im Vorstandsbüro, sondern im Team. Bereits 2022 erarbeiteten Auszubildende der Diakonie Stiftung Salem gemeinsam mit Vorstand Christian Schultz in einem agilen Innovationsworkshop konkrete Anforderungen dafür, wie administrative Aufgaben in der Pflege einfacher werden könnten. Nur wenige Wochen später nahmen die Verantwortlichen erstmals Kontakt mit voize auf.
- Pilotphase in ausgewählten Wohnbereichen mit direktem Feedback der Pflegekräfte an die Entwickler
- Schulungen in enger Zusammenarbeit mit dem voize-Team
- Ausbildung interner Champions, die ihr Wissen niedrigschwellig im Team weitergeben
- Stufenweiser Rollout auf alle sieben Standorte
- voize aktiv in Stellenanzeigen, auf der Jobseite und in der Außenkommunikation eingesetzt

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