Weicher Farbverlauf mit Blau- und Beigetönen.
Diakonie Stiftung Salem

Wie die Diakonie Stiftung Salem Pflegekräfte entlastet und langfristig bindet

Mit dem KI-Sprachassistenten voize reduziert die Diakonie Stiftung Salem die Dokumentationslast in sieben stationären Pflegeeinrichtungen – und stärkt damit gleichzeitig Mitarbeiterzufriedenheit, Teamstimmung und Arbeitgeberattraktivität.

„Wir bekommen viele konkrete Anfragen von Pflegekräften, die gerne bei uns arbeiten möchten, weil sie vom Einsatz von voize bei uns gehört haben.“

3,5 Mio.
Einträge dokumentiert
- 15%
weniger Fluktuation seit voize

Die Herausforderung

Hoher Dokumentationsaufwand, wenig Zeit und gestresste Teams

Bei der Diakonie Stiftung Salem war die Situation klar: Die Dokumentationslast war enorm, parallele IT-Systeme machten die Arbeit zusätzlich komplizierter. Pflegekräfte trugen Einträge oft erst am Ende der Schicht nach – nicht weil sie es wollten, sondern weil der Alltag keinen anderen Spielraum ließ. Das kostete Zeit, Nerven und Energie, die eigentlich den Bewohnern zugutekommen sollten.

Die Folgen zeigten sich im Team: Frust, Zeitdruck, eine Fluktuationsquote über dem eigenen Zielwert. Gleichzeitig wurde der Wettbewerb um Fachkräfte härter. Für Geschäftsbereichsleiter Carsten Wöhler war deshalb eines klar: „Wir mussten Wege finden, unsere Mitarbeitenden zu entlasten, sonst verlieren wir sie."

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Die Lösung

KI als Hebel für Entlastung und Arbeitgeberattraktivität

Mit voize wurde Sprachdokumentation fest in den Pflegealltag der Diakonie Stiftung Salem integriert. Pflegekräfte sprechen ihre Einträge direkt im Bewohnerzimmer oder unmittelbar nach der Maßnahme – statt sie später unter Zeitdruck am PC nachzutragen. Die KI versteht Pflegekontext, erkennt Dialekte und Fachsprache und überführt das Gesprochene automatisch als strukturierten Eintrag in das bestehende Dokumentationssystem Vivendi.

Was die Einrichtung dabei besonders überzeugt hat: voize denkt mit. Es ist kein reines Diktierwerkzeug, sondern eine KI, die versteht, was gemeint ist – und daraus macht, was dokumentiert werden muss. Gerade für Pflegekräfte, deren Muttersprache nicht Deutsch ist, ist das ein echter Gewinn: Akzente und Dialekte sind kein Hindernis.

Die Entlastung im Alltag macht Salem nach außen sichtbar – und das gezielt. voize wird aktiv in Stellenanzeigen genannt, auf der Jobseite erklärt ein Video konkret, was die App für Pflegekräfte im Alltag bedeutet.

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Die Zusammenarbeit

Von der Idee der Pflegekräfte zur gelebten Praxis

Der Ursprung liegt nicht im Vorstandsbüro, sondern im Team. Bereits 2022 erarbeiteten Auszubildende der Diakonie Stiftung Salem gemeinsam mit Vorstand Christian Schultz in einem agilen Innovationsworkshop konkrete Anforderungen dafür, wie administrative Aufgaben in der Pflege einfacher werden könnten. Nur wenige Wochen später nahmen die Verantwortlichen erstmals Kontakt mit voize auf.

  • Pilotphase in ausgewählten Wohnbereichen mit direktem Feedback der Pflegekräfte an die Entwickler
  • Schulungen in enger Zusammenarbeit mit dem voize-Team
  • Ausbildung interner Champions, die ihr Wissen niedrigschwellig im Team weitergeben
  • Stufenweiser Rollout auf alle sieben Standorte
  • voize aktiv in Stellenanzeigen, auf der Jobseite und in der Außenkommunikation eingesetzt

Diakonie Stiftung Salem, Michael Rump und Carolin Gerstmann (© voize)

Mitarbeitende
3.000, davon ca. 1.000 Geschäftsbereich Pflege & Leben

Start mit voize:
Januar 2022

Standorte:
7 stationäre Pflegeeinrichtungen

Dokueinträge mit voize
über 3,5 Mio.

Dokumentationsystem
Vivendi

Kundengeschichten

Erfolgsgeschichten unserer Kunden

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Wie die SMMP Seniorenhilfe Teams entlastet und Dokuqualität verbessert

>1,5 Mio.
Einträge dokumentiert
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Wie der ambulante Dienst der Tabea Diakonie mit voize als Arbeitgeber auffällt

50 %
Weniger Recruitingkosten
Caritas Stuttgart - Haus St. Barbara

Weniger Doku-Last, bessere Prüfergebnisse

33 min.
gemessene Zeitersparnis pro Pflegekraft pro Tag
Sanfter Farbverlauf von Blau links zu Orange rechts mit weißem Übergang in der Mitte.

Demo anfordern

Jetzt sprechen statt tippen.

Junge Frau hält ein Smartphone nah an ihrem Mund, spricht und blickt leicht nach rechts.
Ältere Frau mit grauen Haaren betrachtet aufmerksam ihr Gesicht in einem kleinen Handspiegel.
Person hält ein Smartphone mit einer geöffneten Kontaktliste in deutscher Sprache.
Carsten Wöhler
Geschäftsbereichsleiter Pflege & Leben, Diakonie Stiftung Salem
Weicher Farbverlaufshintergrund in hellen Beige- und Blau-Tönen.
„Wir bekommen viele konkrete Anfragen von Pflegekräften, die gerne bei uns arbeiten möchten, weil sie vom Einsatz von voize bei uns gehört haben.“
Weicher Farbverlaufshintergrund in hellen Beige- und Blau-Tönen.

Ergebnisse

  • Höhere Dokumentationsqualität und mehr Einträge
  • Akzeptanz über das gesamte Team hinweg – auch bei Fachkräften mit anderer Muttersprache
  • Stimmung im Team deutlich verbessert, Kündigungsüberlegungen seltener
  • Moderne, interoperable Systemlandschaft statt paralleler IT-Silos
  • voize als aktives Recruiting-Argument
20 min.
Zeitersparnis pro Schicht pro Pflegekraft
Verlauf mit sanften Blautönen, Rosa- und Pfirsichfarben als Hintergrundbild.
15%
weniger Fluktuation seit voize-Einführung
Verlauf mit sanften Blautönen, Rosa- und Pfirsichfarben als Hintergrundbild.
50
Neue Mitarbeitende in 6 Monaten durch voize
Verlauf mit sanften Blautönen, Rosa- und Pfirsichfarben als Hintergrundbild.
1 von 5
Plegeerinchtunen nutzt voize
Verlauf mit sanften Blautönen, Rosa- und Pfirsichfarben als Hintergrundbild.